Bremen, ich habe eine große Schwäche für dich. Das ganze Jahr über, aber besonders im Sommer. Und irgendwie wirst du sogar immer besser von Jahr zu Jahr, bietest mehr Kultur, mehr „Outdooraktivitäten“, mehr Möglichkeiten zum Eine-tolle-Zeit-haben.

Wenn ich also auf die angebrochene warme Jahreszeit blicke, entsteht bei mir eine große Freude über das, was ist und kommt. Da ist zum Beispiel das „Jurte Sommercamp“, das bereits seit letzter Woche im Justiziapark in der Neustadt gastiert. Filmabende, Flohmärkte und verschiedene Workshops werden dort stattfinden – für jeden ist etwas dabei. Eine gesammelte Übersicht der geplanten Veranstaltungen findet ihr hier.

Die diesjährige Breminale verspricht ebenfalls großartig zu werden – aber hierzu werdet ihr hier an späterer Stelle noch mehr lesen.

Was tut sich noch?  Streetfood Festivals sind immer häufiger in Bremen zu Gast, das nächste „große“ findet im September am Hillmannplatz statt. Charlotte Gainsbourgh hat indes ihren Faible für Open-Air-Geselligkeit entdeckt und hübscht die neugestalteten Grünflächen zwischen Südbad und Shakespeare Company mit ihrem schnuckeligen ShakesBier-Garten auf. Herrlich.

Auch die Offenheit gegenüber „Outdoorpartys“ hat sich meiner Meinung nach deutlich verbessert. Erst vor kurzem gab das Kollektiv „Anderswo“ (das unter anderem aus ehemaligen Akteuren des „Ausserhalb“ besteht) ihren Sommerstandort in der Amelie-Beese-Straße in der Neustadt bekannt.

Das „Zucker“ hat – sobald alle Genehmigungen eingeholt sind – vorübergehend seinen Platz am Lankenauer Höft gefunden. Partys unter freiem Himmel, sogenannte „Outdoors“ finden also immer häufiger statt. Gut so Bremen, weiter so!

Auch in Puncto Festivals tut sich was in der Hansestadt: das Überseefestival findet, nach ganzen drei Jahren Pause, wieder statt.  Mit Bremer Bands, unter anderem den Jungs von Faakmarwin. Und das Summer Sounds Festival ist dieses Jahr erneut in der Neustadt am Start.

Also Bremen, dies ist eine aktuelle Liebeserklärung. Danke, dass du immer schöner wirst.